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Tour de France
Natur in der France-Comté
Foto © CRT Franche-Comté / Laurent CHEVIET
Die kleine Ortschaft Ornans erstreckt sich malerisch an den Ufern der Loue und ist ein idealer Ausgangspunkt für Kanuwanderungen.

château des ducs de Wurtemberg© CRT Franche-Comté / Michel JOLY
Schloss der Ducs de Wurtemberg, Montbéliard.
Das Schloss war vier Jahrhunderte lang, von 1397 bis 1793, die Residenz der Herzöge von Württemberg.



Salinen
© CRT Franche-Comté / Laurent CHEVIET
Salinen in Salins-les-Bains im Département Jura


Pesmes © Wikimedia Commons

Die Region Franche-Comté

Die Franche-Comté bildet ab 2016 mit der Bourgogne die Region Bourgogne - Franche-Comté.
Die Franche-Comté ist ein Sechseck das von den Regionen Rhône-Alpes, Burgund, Champagne-Ardenne, Lothringen, und dem Elsass und umgeben ist. Sie hat eine über 200 km lange Grenze mit der Schweiz. Sie besteht aus vier Departements:
Doubs, die Haute-Saône, das Jura und das Territoire de Belfort. Die Franche-Comté ist mit ihren 16 200 km² eine der kleinsten Regionen Frankreichs.
Mit ihren zahlreichen Wäldern, Seen und Almen bietet die Region einen angenehmen Rahmen für Wanderungen in der Natur. Die größeren Städte der Region sind Besançon, Belfort und Montbéliard.
Historische Stätten, die zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen, Städte mit Charakter; die Geschichte der Franche-Comté prägt bis heute ihre Identität. Die von Vauban errichteten Festungen in Besançon und Belfort, die Abtei von Baume-les-Messieurs, die Straße der Juraweine und die zahlreichen Museen sind nur einige der zahlreichen Attraktionen für Besucher

Ein bekanntes Produkt der Region ist der Rohmilchkäse Comté, der eine Appellation d'Origine Controlée hat und in vielen kleinen Käsereien hergestellt wird. Aber auch zahlreiche andere Käsesorten sind ausgezeichnet, und besonders für Fondu geeignet.

Die Familie Peugeot stammt aus dieser Gegend und die Autos aus der Herstellung von über 120 Jahren können im Peugeot-Museum in Sochaux bestaunt werden.

La Forestière
Das Rennen der Mountainbiker zieht jedes Jahr im September um die 300 Spitzensportler und über 3500 Hobbysportler in den regionalen Naturpark Haut-Jura.

Besançon, die Hauptstadt des Franche-Comté

Die Zitadelle von Besançon überragt die Stadt. Sie gilt als schönste Festungsanlage des Baumeisters Vauban und ist seit 2008 Weltkulturerbe der UNESCO. Nicht umsonst zählt die Zitadelle von Besançon zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Franche-Comté: Besucher können sich dort nicht nur die zahlreichen Mauern, Wachhäuschen, Türme und Grabenscheren der Zitadelle ansehen, sondern auch das darin beherbergte Museum über das Leben in der Franche-Comté.

Haute-Saône

Die mittelalterliche Ortschaft Pesmes liegt etwa 40 Kilometer westlich von Besançon im Süden des Départements Haute-Saône an der D475, die von Dole nach Gray führt. Die ehemalige Festung hat zahlreiche Invasionen erlebt. Die im Jahr 534 von den Franken annektierte Region fiel nach dem Tod Karls des Großen (Charlemagne) zunächst an das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, später gehörte es zum Königreich Frankreich und schließlich dem Herzogtum Burgund. Im Jahr 1678 fiel die Region schließlich endgültig an Frankreich. Mit ihrem gut erhaltenen mittelalterlichen Erscheinungsbild zählt Pesmes zu den "schönsten Dörfern Frankreichs".

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